Zuwachs für unser Trainerteam

01.12. 19:59 | Allgemeine News geschrieben von auli

Tags: #tormanntrainer # störer # deutschland


Die Winterpause ist zwar gerade in vollem Gange, aber schon jetzt tut sich wieder einiges im Hintergrund der Veilchen. Wir möchten euch an dieser Stelle wieder auf den aktuellen Stand bringen. Als Erstes möchten wir uns an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und uns bei unserem bisherigen Tormanntrainer und langjährigen Betreuer Fritz Wurm ganz herzlich für seinen Einsatz und seinen Zeitaufwand bedanken. Fritz wird uns aber auch weiterhin als Back-Up Coach zur Verfügung stehen, muss aufgrund seiner beruflichen Verpflichtungen aber deutlich kürzer treten, was auch uns als Verein in die Pflicht stellte, so machten wir uns kurz nach Saisonende bereits auf die Suche nach einem adäquaten Ersatz.


Wie so oft in der jüngeren Fussballgeschichte der Union Julbach, sind wir erneut in unserem Nachbarland fündig geworden. Der 35 jährige MAIK STÖRER aus Breitenberg betreut ab sofort unsere drei Kadertorhüter Daniel Buchmair, Christoph Wimmer und Benjamin Wurm. Wir haben Maik bereits jetzt für euch "vors Mikrofon" geholt und er verrät euch jetzt alles Wichtige was ihr zum neuesten Mitglied der violett-weißen Fussballfamilie wissen müsst.



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MAIK: Danke erstmal für den Herzlichen Empfang hier in Julbach. Kurz zu mir, ich heiße Maik Störer und komme aus dem benachbarten Breitenberg (Deutschland). Ich bin seit nun bereit 12 Jahren  glücklich verheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 10 und 12 Jahren (auch beide schon jetzt Fussballverrückt).

 
Meine Laufbahn begann vor mittlerweile 27 Jahren in Preying meinem Heimatverein. Dort durchlief ich natürlich als Torwart sämtliche Jugendmannschaften, in der A-jugend sprich U18 war unser größter Erfolg der Aufstieg in die damalige Bezirksoberliga, der heutigen Landesliga.
 
Mit 19 Jahren wechselte ich dann nach Tittling dem Nachbarverein und schaffte dort zwei Aufstiege in drei Jahren. Dann folgte der Umzug zu meiner jetzigen Frau, weshalb ich dann in Lackenhäuser und beim FC Dreisessel spielte. Dann kam für mich der Wechsel nach Österreich zur Union Oepping und ich war total begeistert, dazu später aber mehr. Danach wollte ich in Nebelberg nochmal voll angreifen als Spieler und auch als Trainer doch dann warfen mich herbe Verletzungen und der Umbau unseres Hauses schwer zurück.
 
Als Trainer begann ich dann vor vier Jahren beim FC Dreisessel und übernahm dort die U11 mit dem Höhepunkt eines Freundschaftspieles beim 1.FC Nürnberg. Danach war ich ein Jahr mit der Österreichischen TW Akademie unterwegs, gemeinsam mit bekannten Größen wie Pirmin Strasser, damals noch beim Bundesligist SV Grödig. In der Akademie haben wir die Nachwuchstalente der Bundesligavereine trainiert und sondiert.
 
Aktuell war ich auch noch in Altreichenau/Bischofsreut (Kreisliga) als TW Trainer aktiv, was aber meine künftige Arbeit in Julbach nicht beeinflussen wird.
 
 
VEILCHEN: Was hat dich zu deinem Engagement in Julbach bewogen, warum hast du dich auf unser Inserat gemeldet?
 
MAIK: Seit ich in Oepping war habe ich mir ziemlich alle Ligen in Österreich angesehen bzw. beobachtet. Und irgendwie hatte ich natürlich auch euch immer im Blick,vielleicht auch deswegen da ihr ja nur wenige Kilometer von mir entfernt seid. Aber natürlich ist auch die Österreichische Bezirksliga eine Riesenherausforderung. Es ist ja bekanntlich doch noch einmal ein massiver Sprung von der 1. Klasse zur Bezirksliga. Ich freue mich einfach auf die neuen Aufgaben.
 
 
VEILCHEN: Wie bereits erwähnt sind wir ja nicht deine erste Ösi-Station. Wo liegen deiner Meinung nach die Unterschiede im Amateurbereich, im Vergleich zu Deutschland?
 
MAIK: Ich finde allgemein den Fussball im österreichischen Unterhaus viel Interessanter als in Deutschland, alleine die Tatsache, dass bei euch bereits ab der 2. Klasse schon mit Linienrichter gearbeitet wird und wie das alles geregelt ist hat mich fasziniert. Da gibt es noch vieles vieles mehr was man aufzählen könnte.  In Österreich ist es so wie zu meiner damaligen Jugendzeit, dass einfach die ganze Familie am Platz ist und gemeinsam das Spiel schaut.
 
 
VEILCHEN: Was erwartet unsere Goalies nach der kurzen Winterpause?
 
MAIK: Ich hatte ja bereits das Vergnügen mit Buchi und Helmut ein gemeinsames Gespräch zu führen, wir werden zu diesen Gesprächen natürlich in den nächsten Wochen auch Christoph und Benjamin sowie Fritz mit an Bord holen, und da hab ich ihm schon gesagt, dass es nur ein kurzes Abtasten geben wird, schließlich wartet der Herbstmeister aus  Vorderweißenbach bereits am ersten Spieltag auf uns und wir müssena auf allen Positionen, vor allem aber auch im Tor vom ersten Spieltag an bereit sein. Wir werden Gas geben und schauen das wir fit sind ab der 1. Minute im neuen Jahr.
 
 
VEILCHEN: Jeder Trainer hat ja eine eigene Philosophie und eigene Vorstellungen. Wie siehst du das Ganze bzw. wo wird der Fokus liegen?
 
MAIK: Wir werden vor allem schauen, das wir gemeinsam Analysieren wo der einzelne Spieler noch Schwächen hat und so unseren Trainingsplan gemeinsam und für jeden der drei Individuell anpassen. Aber eins kann ich schon jetzt sagen, ich Arbeite viel über Koordination und Beweglichkeit, dass alles ist besonders wichtig . Außerdem will ich immer Torhüter formen die lautstark mitspielen und mit ihren Kommandos die gesamte Mannschaft führen können. 
 
 
VEILCHEN: Was willst du unseren vielen Fans schon jetzt sagen?
 
MAIK: Es wäre toll, wenn wir weiterhin alle gemeinsam an einen Strang ziehen, auch wenn es vielleicht einmal nicht so laufen sollte wie geglaubt. Steht immer hinter unserer Mannschaft sie wird es euch mit guter Leistung zurück geben. 
 
 
Wir bedanken uns bei Maik Störer für die ehrlichen Worte und wünschen ihm, aber auch dem gesamten restlichen Team, jetzt noch eine verdiente, erholsame Winterpause und auf einen guten Start ins neue Jahr 2018.
 
EIN TEAM.EIN ZIEL.UNSER VEREIN.


Kommentare

#1 | Pirmin Strasser | 02.12.2017 11:55

Viel Erfolg Maik!


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